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Nicolas Hodges

Nicolas Hodges © Eric Richmond
Nicolas Hodges © Eric Richmond

Nicolas Hodges wurde 1970 in London geboren und studierte Klavier in Oxford, Winchester sowie in Cambridge. Sein Repertoire umfasst sowohl zeitgenössische Musik wie auch die Epochen der Klassik und Romantik – darin zeigen sich auch die Einflüsse seiner Lehrerinnen Susan Bradshaw, einer Boulez-Schülerin, und Sulamita Aronowsky

Er trat als Solist mit zahlreichen renommierten Orchestern auf. Klavierkonzerte interpretierte er zum Beispiel mit dem Chicago Symphony, dem MET Orchestra und dem St. Louis Symphony, mit den Klangkörpern der BBC, dem City of Birmingham Symphony Orchestra und dem Royal Stockholm Philharmonic, mit den Bamberger Symphonikern und zahlreichen deutschen Rundfunkorchestern. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, James Levine, Jonathan Nott, Jukka-Pekka Saraste, Leonard Slatkin oder Hans Zender zusammen. Nicolas Hodges ist regelmäßiger Gast bedeutender Festivals wie der Wittener Tage für neue Kammermusik, des Festival d´Automne in Paris, der Salzburger Festspiele, des steirischen Herbsts in Graz, der Klangspuren Schwaz, der Ars Musica Brüssel, Wien Modern, der BBC Proms sowie der Tage für Neue Musik in Zürich.

Immer wieder haben zeitgenössische Komponisten neue Werke für Hodges geschrieben: Elliott Carter schuf für ihn das Klavierkonzert Dialogues, Thomas Adès widmete ihm das Werk In Seven Days für Klavier, Orchester und Videoprojektion. Aber auch Harrison Birtwistle, Wolfgang Rihm, Beat Furrer und Salvatore Sciarrino komponierten eigens für Hodges als Interpreten. Rund 20 CDs dokumentieren seine umfassende künstlerische Arbeit.

Seit 2005 lehrt Nicolas Hodges als Professor für Klavier an der Musikhochschule in Stuttgart, außerdem ist er Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik.

In 2018/19 wird Nicolas Hodges zu Gast sein in der Wigmore Hall, beim Lucerne Festival sowie der Reid Hall mit Anssi Karttunen. Als Solist wird er mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra, mit der Basel Sinfonietta und mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zu erleben sein.

 

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