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Sophia Burgos

Sophia Burgos © Kate Lemmon

Die junge puerto-ricanische Sopranistin Sophia Burgos etabliert sich zurzeit international als Künstlerin von außergewöhnlicher Intelligenz, Musikalität und Bühnenpräsenz und widmet sich in ihrer Arbeit besonders der zeitgenössischen Musik.

Zu jüngsten Engagements gehören ihr Rollendebut als Ann Truelove/The Rake’s Progress mit dem London Philharmonic Orchestra und Vladimir Jurowski, eine CD Einspielung und Konzerte mit dem Sinfonieorchester Basel unter Ivor Bolton mit Werken von Berio und de Falla, ihr Hausdebut an De Nationale Oper Amsterdam als Jano/Jenufa, die Rückkehr an die Elbphilharmonie mit Quatre Chants Pour Franchir Le Seul von Gérard Grisey und zu den Bregenzer Festspielen mit Brittens Les Illuminations, Bernsteins Songfest mit dem BBC Symphony Orchestra und dem MDR Sinfonieorchester und ihr Debut beim Festival d’Aix-en-Provence als Belinda/Dido und Aeneas.

Außerdem war sie mit Claude Viviers Lonely Child mit dem Mahler Chamber Orchestra unter Teodor Currentzis am Prinzregententheater München und in der Elbphilharmonie Hamburg zu hören sowie als Lily Briscoe in der Welturaufführung von To the Lighthouse von Zesses Segelias bei den Bregenzer Festspielen. Sie sang die Emily Dickinson Songs von Robin Raaf mit Het Gelders Orkest unter Antonello Manacorda (auf CD erschienen bei Challenge Records), Enoa/To the moon and back von Andrew Norman mit den Berliner Philharmonikern und dem London Symphony Orchestra unter Sir Simon Rattle, Maria/Maria Republica von Francois Paris an der Angers-Nantes Opéra und Jennie in der New Yorker Premiere von Oliver Knussens Higgelty Piggelty Pop!

Zu zukünftigen Höhepunkten zählen u.a. Saint-Saens‘ Le Martyre de Saint Sébastien mit dem Tonhalle Orchester Zürich und Matthias Pintscher, Beat Furrers Schnee-Szenen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Peter Rundel, Fuchs/Das schlaue Füchslein mit dem London Symphony Orchestra und Sir Simon Rattle und ihr Rollendebut als Despina an De Nationale Oper Amsterdam.