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Tamara Stefanovich

Tamara Stefanovich © Marco Borggreve

Die Pianistin Tamara Stefanovich ist ein gern gesehener Gast in den großen Konzertsälen der Welt – sei es in der New Yorker Carnegie Hall, der Kölner Philharmonie, dem Salzburger Mozarteum, dem Wiener Konzerthaus, dem Pariser Théâtre du Châtelet, Tokios Suntory Hall oder der Londoner Wigmore und Albert Hall, wie auch bei den großen Festivals,  beispielsweise Aldeburgh, La Roque D’Antheron, Lucerne oder dem Klavier-Festival Ruhr. Sie spielte mit dem Chicago Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks, den Bamberger Symphonikern und dem London Symphony Orchestra unter den Dirigenten Vladimir Jurowski, Jonathan Nott, Esa-Pekka Salonen und Osmo Vänskä. Tamara Stefanovich arbeitete mit namhaften zeitgenössischen Komponisten zusammen, beispielsweise mit Pierre Boulez, György Kurtág und Peter Eötvös.

Ihre Einspielung von Bartóks Konzert für zwei Klaviere und Schlagzeug, die zusammen mit Pierre-Laurent Aimard, Pierre Boulez und dem London Symphony Orchestra entstand, wurde mit dem Gold Record Academy Award und der Grammy Nomination ausgezeichnet. Die aus Jugoslawien stammende Künstlerin begann ihre pianistische Ausbildung bei Lili Petrovic und gab ihren ersten Soloabend mit sieben Jahren. Gerade 13-jährig wurde sie die jüngste Studentin an der Universität von Belgrad. Dort in ihrer Heimatstadt erlangte sie im Alter von 19 Jahren den Master-Abschluss. Tamara Stefanovich setzte ihre Studien bei Claude Frank am Curtis Institute of Music in Philadelphia und später bei Pierre-Laurent Aimard an der Musikhochschule in Köln fort, wo sie heute u.a. „Neue Musik für junge Interpreten“ unterrichtet.

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