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Chor des Bayerischen Rundfunks und Rupert Huber

Chorkonzert | In memoriam WILHELM KILLMAYER I

Donnerstag, 28. September 2017

Jesuitenkirche St. Michael | 20.30 Uhr

 

 

Rupert Huber. Foto: Astrid Ackermann
Programm

John Cage [1912 – 1992]
Robert Moran [*1937]

Four2 + 2 [1990 / 2017]
für acht Stimmgruppen
Uraufführung

Four2 + 3 [1990 / 2017]
für acht Stimmgruppen
Uraufführung

Wolfgang Rihm [*1952]

Missa brevis [2015]
für Chor a cappella

 

verschränkt mit

 

Wilhelm Killmayer [1927 – 2017]

Laudatu I [1967]
Laudatu II [1969]
für gemischten Chor
nach Texten von Franz von Assisi

Lauda [1968]
für achtstimmig gemischten Doppelchor
nach Texten von Jacopone da Todi

Giacinto Scelsi [1905–1988]

In nomine lucis
für Orgel solo [1974]

Mitwirkende

Peter Kofler, Orgel
Chor des Bayerischen Rundfunks
Rupert Huber, Leitung

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über das programm

Im Einzelnen, gesungenen Ton lag für den Münchner Komponisten Wilhem Killmayer ein wichtiger Ausgangspunkt seiner Musik. Darin – und in der Liebe für den Dichter Friedrich Hölderlin ‒ gründete seine Freundschaft mit Rupert Huber, der das musica viva Chorkonzert im Gedenken an Wilhelm Killmayer am 28. September mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks leitet. Killmayers selten aufgeführte Werke „Laudatu I und II“ sowie „Lauda“ für achtstimmigen gemischten Doppelchor werden dabei verschränkt mit Wolfgang Rihms „Missa brevis“ aufgeführt, jeweils ineinander nachklingend. Der Abend beginnt mit den  auf Konzepten von John Cage basierenden Werken „Four2 + 2“ und „Four2 + 3“ des amerikanischen Komponisten Robert Moran, dessen Neukompositionen für Chor mit der Cage´schen Technik uraufgeführt werden. Ähnlich wie in Cages „Number Pieces“ kommt auch hier die Partitur  mit sparsamen musikalischen Mitteln und improvisatorischen Anweisungen an die Ausführenden aus. Das Konzert klingt aus mit dem atmosphärischen „In nomine lucis“ für Orgel solo von Giacinto Scelsi. Aufführungsort ist die aus der Spätrenaissance stammende Jesuitenkirche St. Michael.

Weitere Texte über das Programm finden Sie im Blog:

„EXZELLENT, UNFASSBAR GUT…“ – Rupert Huber über Cage, Rihm, Killmayer und den BR-Chor

Fotos von den Proben

Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Der Chor des Bayerischen Rundfunks probt. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Sängerinnen des BR-Chores. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Der Chor des Bayerischen Rundfunks probt Killmayer-Stücke. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Der Chor des Bayerischen Rundfunks. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber dirigiert den BR-Chor. Generalprobe am 27.9.2017. (c) Astrid Ackermann
Rupert Huber. (c) Astrid Ackermann

Das Konzert im Radio

BR-KLASSIK sendet den Konzertmitschnitt am 10. Oktober 2017 um 20.03 Uhr im Radio.

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